Lindt & Sprüngli Hello Adventskalender Mini Emoti, 145g

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Inhalt: 145 g (1,37 € * / 100 g)

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  • Enthält Milch, Soja, Gerste. Kann Haselnüsse, Mandeln und andere Schalenfrüchte enthalten.
  • Kühl (<25°) und trocken lagern.
Take me. Taste me. Love me. Versüße deine Weihnachtszeit mit dem HELLO Adventskalender... mehr
Produktinformationen "Lindt & Sprüngli Hello Adventskalender Mini Emoti, 145g"

Take me. Taste me. Love me.

Lindt Hello Adventskalender InhaltVersüße deine Weihnachtszeit mit dem HELLO Adventskalender von LINDT und freue dich jeden Tag über die verführerische HELLO Vollmilchschokolade. Ob als Geschenk für andere oder für dich selbst, mit diesem Mix aus coolen Lindt HELLO Mini Emotis ist jeden Tag ein bisschen Spass garantiert – ganz ohne Alkohol.
Lindt HELLO – Nice to sweet you at Xmas!

Das Design des Kalenders (blau/rot) ist nicht frei wählbar.

Lindt Hello Adventskalender InhaltDiese süßen Emotis stecken hinter den Türchen:

  • 10 HELLO Mini Emotis, je 7,0g
  • 14 HELLO Xmas Mini Emotis, je 7,0g

Dieses Produkt ist glutenfrei:
Aufgrund der Vielzahl unserer Produkte verarbeiten wir auf den einzelnen Anlagen verschiedene Rezepte. Selbstverständlich werden diese bei Produktwechsel gründlich gespült. Trotzdem ist es nicht völlig auszuschließen, dass Spuren von Gluten in Produkte gelangen, obwohl diese Bestandteile in der Rezeptur nicht enthalten sind. Somit können wir leider für die Abwesenheit von Kleinstmengen an Gluten bei keinem unserer Produkte eine Garantie geben. Wir bitten Sie außerdem zu beachten, dass bei einigen Produkten Gerstenmalzextrakt in der Rezeptur enthalten ist. Der Glutengehalt dieser Produkte beträgt weniger als 20 ppm, was im Sinne des Codex Alimentarius als glutenfrei definiert ist.

Marke: Lindt, Lindt Hello
Produktgruppe: Adventskalender, Schokolade
Füllmenge (Gewicht): 145g
Maße HxBxT (circa): 400x373x20mm
glutenfreie Produkte: Ja
Süßes für groß und klein: Adventskalender, Saisonartikel, Schokolade
Ursprungsland: EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft
Geschenkartikel: Ja

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Herstellerkontakt: Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, Süsterfeldstr. 130, 52072 Aachen, Deutschland

Die Historie von Lindt

Die kleinen braunen Bohnen des Kakaobaums Theobroma cacao gehören zu den faszinierendsten Schätzen, die jemals entdeckt wurden. Die „Speise der Götter“, wie es im Griechischen heißt, eroberte die Welt und zog alle, ob Könige oder normale Bürger, Mediziner, Wissenschaftler oder Vertreter der Kirche, in ihren Bann.

Die Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli Aktiengesellschaft ist ein international tätiger Schweizer Schokoladenhersteller mit Sitz in Kilchberg (ZH) in der Schweiz. Die Ursprünge von Lindt & Sprüngli liegen in den beiden Schokolademanufakturen von Rudolf Sprüngli in Horgen und Rodolphe Lindt in Bern. Rudolf Sprüngli Junior übernahm die Firma seines Vaters 1891. Ein Jahr später wurde die Confiserie Sprüngli als eigenes Unternehmen ausgegliedert. 1899 baute Rudolf Sprüngli die Fabrik in Kilchberg und wandelte die Firma im selben Jahr in eine Aktiengesellschaft um. Die Chocolat Sprüngli AG übernahm bald darauf die Berner Schokoladenmanufaktur von Rodolphe Lindt mitsamt dem Patent für dessen Conchierverfahren. Die Aktiengesellschaft Vereinigte Berner und Zürcher Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli war geboren. Lindt & Sprüngli stellt neben einer Vielzahl von verschiedensten Tafelschokoladen auch Pralinen her. Dazu kommen saisonale Produkte wie Weihnachtsmänner oder Osterartikel. Zunehmende Bedeutung erhalten Schokoladentafeln mit hohen Kakaoanteilen (> 60 Prozent) oder exotischen Zutaten wie Pfeffer oder zerkleinerten Chilischoten.

Rodolphe Lindt

So auch Rodolphe Lindt, den 24jährigen Meister-Confiseur und Sohn eines Apothekers. Im Jahr 1879 kaufte er nahe bei Bern zwei durch Feuer zerstörte Fabriken und einige veraltete Maschinen. Er wollte Schokolade herstellen, wie es sie bisher noch nicht gab. Damals war Schokolade eine bröckelige Substanz mit einer rauen Oberfläche, die von Hand gepresst wurde.

Sein Bruder August, ebenfalls Apotheker, war der Meinung, dass die mit dem Zucker kristallisierte Feuchtigkeit der Schokolademasse während der Verarbeitung extrahiert werden müsste. Und warum nicht gleich auch Kakaobutter beimengen, um die herkömmliche Konsistenz der Schokolademasse weicher zu machen?

Die Substanz, die entstand, als Rodolphe Lindt drei Tage und Nächte ununterbrochen rührte, unterschied sich stark von der herkömmlichen Schokolademasse. Die dunkle, samtige Masse hatte einen matten Glanz, war leicht zu formen und zerschmolz vollständig auf der Zunge. Diese neuartige Schokolade konnte ihr ganzes Aroma entwickeln. Sie war einzigartig und weit besser als ihre Vorgänger. Lindt nannte sie „Chocolat Fondant“, wörtlich „schmelzende Schokolade“.

So entstand 1879 der Welt erste Schokolade mit zartem, feinem Schmelz. War diese Entdeckung Zufall? Dauerte die experimentelle Phase eigentlich länger, als es die Legende besagt? Oder war es so, wie es eine andere Version der Firmengeschichte will, dass Lindt vergaß, das Rührgerät am fraglichen Wochenende abzustellen? Natürlich können wir unmöglich alle Details der Ereignisse, die vor über 130 Jahren stattfanden, bestätigen.

Unbestritten ist jedoch, dass das Conchieren, Lindts revolutionäre Entdeckung, entscheidend zum internationalen Ruf der Schweizer und LINDT Schokolade beitrug.

Die wesentlichen Erfindungen von Rodolphe Lindt: die Conche sowie deren Prozess, das stundenlange Rühren der Schokolademasse - und die Zugabe von Kakaobutter, während sich die Masse beim Conchieren durch ständiges Rühren erwärmt. Außerdem verschiedenste Sorten von Kakaobohnen in bestimmten Mischungsverhältnissen.

Warum LINDT Schokolade so speziell ist? Köstliche Schokolade rührt nicht nur von den langen Stunden des Conchierens her - für die exklusiven LINDT Schokoladen braucht es auch wahren Pioniergeist, Leidenschaft, Sorgfalt, Können und Fachwissen.

Die Geschichte des Kakao

Cacoa, die Bezeichnung der Samen der Kakaofrucht, der Kakaobohnen, geht aber viel weiter zurück bis auf die Olmeken, eine der frühesten mittelamerikanischen Hochkulturen, die vor rund 3000 Jahren in Mexiko angesiedelt waren. Das feuchte, warme Klima war dort ideal für das Gedeihen des empfindlichen Kakaobaumes.

Die Mayas, die sich einige Jahrhunderte nach dem Untergang der Olmeken im südlichen Mexiko niederliessen, erfanden ein bitteres und stark gewürztes Getränk, das aus Kakaobohnen zubereitet wurde und anlässlich heiliger Rituale von Priestern, Königen und Adeligen geopfert und getrunken wurde. Aber auch die Zivilisation der Mayas nahm ein bis heute rätselhaftes Ende und es folgten um das Jahr 900 n.Chr. die Tolteken und dann die Azteken. Diese übernahmen die Tradition des heiligen Getränks, das sie „Xocoatl“ nannten (xoco = herb; atl = Wasser). Für die Azteken war der bitterwürzige Trank Quelle der Weisheit und Energie, Aphrodisiakum und lindernder Balsam. Der wertvolle Kakao diente aber zu dieser Zeit auch als Zahlungsmittel und wurde gleichzeitig den Göttern als Opfergabe dargeboten.

Der erste Europäer, der mit Kakao in Kontakt kam, war Christoph Kolumbus. Im Jahr 1502, auf seiner vierten Reise, kostete er das bittere Getränk - und fand es ganz und gar nicht nach seinem Geschmack: zu bitter, zu scharf. Erst Jahre später, nämlich 1528, brachte der spanische Konquistador Hernado Cortez das braune Gold und das Rezept für den exotischen Trank nach Spanien. Hier fügte man dem kraftspendenden, neuartigen Getränk, das die Spanier „chocolate“ nannten, Zucker und weitere Ingredienzen zu und so avancierte es bald zu einer modischen Köstlichkeit, die rund ein Jahrhundert lang am spanischen Hof mit Begeisterung konsumiert wurde. Erst 1615, als die spanische Prinzessin Anna mit dem französischen König Ludwig XIII verheiratet wurde, gelangte das exklusive Getränk nach Frankreich und verbreitete sich von dort aus über alle Königshöfe in die edelsten Gesellschaftsstufen Europas. Und bis zum Anbruch der industriellen Revolution blieb der Schokoladegenuss - damals noch immer in Form von heisser Trinkschokolade - den Wohlhabenden vorbehalten. 

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Dann kam die Zeit der Schokolade-Pioniere, die in Italien, Belgien, Deutschland, Holland und natürlich auch in der Schweiz und in anderen Ländern, ihre ambiziösen Visionen, ihr Genie und ihr Können umsetzten, um mit verschiedenen Techniken und Rezepturen aus dem beliebten Getränk feste Schokolade zu machen, die nach und nach allen Bürgern zugänglich sein sollte. So haben viele dazu beigetragen, die modernere Schokoladegeschichte massgeblich zu bereichern und zu prägen, aber die bahnbrechendste aller Innovationen war wohl das Chonchierverfahren, das der Schweizer Rodolphe Lindt 1879 erfunden hat und dank welchem die damals noch brüchig-sandige und etwas bittere Masse im Mund zum Schmelzen kam, und den Schokolade-Genuss damit erst richtig perfekt machte. 

Die Herstellung der Lindt-Schokolade

Die Verarbeitung von Kakaobohnen zu edler Schokolade erfordert Fachwissen, Leidenschaft und Kunstfertigkeit. Dies beginnt schon im tropischen Regenwald und endet in der LINDT Schokoladen-Fabrik, wo leidenschaftliche Maîtres Chocolatiers mit liebevoller Aufmerksamkeit daraus Kreationen wie glänzend dunkle Schokoladentafeln, mild schmelzende Vollmilchschokolade oder Meisterstücke in Form von Pralinés und andere Köstlichkeiten schaffen.

Der Prozess der Schokoladeherstellung erfolgt in drei Etappen:

Etappe 1: Kultur und Ernte

Zunächst bauen Farmer Kakaobohnen an: LINDT verwendet großteils hochwertige Edelkakaos - Criollo und Trinitario - aus ausgewählten Regionen in Süd- und Zentralamerika und aus Westafrika. 

Diese Edelkakaobohnen machen weniger als 5% der Welternte aus, sind daher nicht nur wegen ihres wunderbaren Aromas teurer, sondern auch, weil Farmer, die diese für LINDTs Qualitätsanspruch wichtigen Kakaos kultivieren, im Sinne fairen Handels ein höheres Einkommen erhalten. Der ebenfalls von LINDT verwendete Konsumkakao kommt hauptsächlich aus Ghana, wo einer der besten Forasteros wächst. 

Kakao wird von Hand geerntet, fermentiert und getrocknet. Das ist ein arbeitsintensiver Prozess, der vor Ort erfolgt.

Wenn Kakaobäume das Stadium der Reife erreicht haben, produzieren sie das ganze Jahr über weiße oder rosafarbene fünfblättrige Blüten sowie Früchte, die Kakaoschoten, die direkt am Stamm ansetzen. Dieses Phänomen, genannt Stammblütigkeit, unterscheidet den Kakaobaum meist von Pflanzen, deren Blüten und Früchte auf den Spitzen der äußersten Zweige sitzen.

Ein geschickter und flotter Arbeiter kann ungefähr 500 Schoten in der Stunde öffnen! Für Kakao gibt es keine Erntemaschinen - die Farmer verwenden kurze Klingen, die auf langen Stangen montiert sind, um auch die höchsten Früchte zu erreichen. Die Schalen der Schoten werden mit Macheten geöffnet, um die von Fruchtfleisch umgebenen Kakaobohnen herauszuschälen. 

Im nächsten Schritt werden die Bohnen in großen Boxen gelagert, oder aufgehäuft und mit Bananenblättern abgedeckt. Während der nächsten 3-7 Tage werden die Bohnen fermentiert. Dabei heizt sich das Fruchtfleisch um die Bohnen herum auf, aktiviert Enzyme und schafft Verbindungen, die den Bohnen ihr Schokoladearoma verleihen - wobei sie ca. 50% ihres Gewichts verlieren. Die Fermentierung ist abgeschlossen, wenn die Bohnen tiefdunkelbraun geworden sind. 

Etappe 2: Auswahl und Überprüfung der Bohnen lindt_3

Nach der Ernte und Fermentierung werden die Kakaobohnen in ihre Bestimmungsländer verschifft, wo sie weiter verarbeitet werden. 

Bevor die von Lindt & Sprüngli ausgewählten Kakao-Varietäten schließlich zu edler LINDT Schokolade verarbeitet werden, müssen sie kritische Qualitätskontrollen durchlaufen. In zahlreichen hausinternen Labortests wird überprüft, ob die Waren in perfektem Zustand sind und sie den langen Transport unbeschädigt überstanden haben.

Etappe 3: Verarbeitung der Schokolade

Nach Ankunft der Kakaobohnen werden diese gereinigt und von ihren Schalen getrennt. Diese sogenannten Kakao-Nibs werden bei LINDT sorgfältig nach hausinternen Verfahren geröstet. Dieses Verfahren ist auch wichtig für die Ausbildung der ersten delikaten Aromen. Danach werden sie in Spezialmühlen gebrochen und fein gemahlen, bis flüssige Kakaomasse entsteht. Sie ist die wichtigste Zutat - die Basis - für die Herstellung von Schokolade. Danach kann die Schokoladeherstellung mit dem Vermischen der anderen drei Grundzutaten (Kakaobutter, Zucker, Milch) mit der Kakaomasse beginnen.

Danach wird die Mischung durch Stahlwalzen, die die kleinen Kakao- und Zuckerpartikel in mikroskopisch kleine Teilchen reduzieren, verfeinert. Das nachfolgende Conchieren dauert je nach Rezeptur mehrere Stunden. In der Conche wird die Schokolade geknetet und verrührt, außerdem werden Kakaobutter und Lecithin (ein Emulgator auf Soja-Basis) hinzugefügt. Das Conchieren wurde 1879 von Rodolphe Lindt erfunden. Das war für die damalige Welt der Schokolade ein revolutionärer Prozess. Unter zusätzlicher Zugabe von Kakaobutter wird Kakaomasse stundenlang in einer länglichen Conche gerührt, so dass die Schokolade “gelüftet” wird und die bitter-sauren Aromen nach und nach entweichen. 

Das ständige Rühren hat auch eine homogenisierende Wirkung: Dabei bildet sich eine hauchdünne Schicht Kakaobutter um jeden der kleinsten Partikel. Das Resultat ist samtig weiche Schokolade mit harmonischem Geschmack. Für ein perfektes Aussehen muss die Schokolade temperiert, d.h. erwärmt, abgekühlt und wieder erwärmt werden. Durch das Temperieren bekommt die Schokolade einen samtigen Glanz, einen matten Schimmer und gute Bruchfestigkeit. Schließlich wird die Schokolade in Tafeln geformt oder in andere Produkte gegossen und für den Handel verpackt.

Lindt Pralinés

Pralinés sind die höchste Schöpfung aus der Küche der Maîtres Chocolatiers. Wenn die begehrenswerten Köstlichkeiten entstehen, ist viel handwerkliches Geschick im Spiel, in dem Liebe und Leidenschaft zum Ausdruck kommen. So besitzen die kleinen Meisterstücke eine magische Anziehungskraft, welche den Genießer immer wieder aufs Neue verlockt.

lindt_4Eine wahrhaft köstliche Geschichte

Das 17. Jahrhundert gilt als das Geburtsjahr der Pralinés. Der Legende nach wurde das erste Dessert, das Mandeln mit flüssigem Zucker kombinierte, am Hof des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. geschaffen. Diese Köstlichkeit kreierte der Chefkoch des französischen Feldmarschalls Comte du Plessis Praslin.

Dieser entschloss sich dazu, die Erfindung zu Ehren des Feldmarschalls „Praslines” zu nennen. Diese gleichnamige Köstlichkeit wurde vom Feldmarschall genutzt, um die Damen des königlichen Hofs, wie auch diplomatische Gesandte gnädig zu stimmen.

Es verging jedoch noch einige Zeit, bis den edlen Schokolade-Pralinés ihre heutige Form verliehen wurde. Erst 1879, als Rodolphe Lindt mit dem Conchierverfahren die Schokoladeherstellung entscheidend verbesserte, konnte man den delikaten Glanz der heutigen Pralinés erzeugen.

Wie ein gutes Menü lebt eine Pralinés-Mischung von der Vielfalt und der Abwechslung sowie der Freude am Probieren. Mit Hilfe der Fantasie und des Einfallsreichtums der Maîtres Chocolatiers entstehen jederzeit neue schokoladige Kunstwerke mit interessanten Rezepturen, Formen und fantasievollen Dekoren. Anspruchsvolle Genießer danken es ihnen und öffnen in ihren Mußestunden immer wieder gerne eine Schachtel Lindt Pralinés, um sich von ihnen überraschen zu lassen. 

Klassisch

Die Mischung „Pralinés Hochfein“ zählt zu den traditionellen Angeboten aus dem Hause Lindt und bietet eine außergewöhnliche Vielfalt beliebter Spezialitäten wie Gianduja, Marc de Champagne und Nuss-Krokant. Etwas leichter und kleiner sind die „Mini-Pralinés“: Je kleiner, desto öfter.

Nachhaltigkeit

Kakao ist die wichtigste Basis für Premium-Schokolade und die Herstellung in ihrer wundervollen Vielfalt die Leidenschaft der Maîtres Chocolatiers. Beste Qualität entsteht aber nur dort, wo Mensch und Natur harmonisch zusammenwirken. Deshalb investiert Lindt in den Erhalt der Umwelt und die Verbesserung der Lebensstandards der Kakaobauern - nur so kann auch Verantwortung für die Zukunft übernommen werden.

Wir engagieren uns aus Überzeugung in den folgenden Bereichen im Sinne einer nachhaltigen Ausrichtung all unseres Handelns:

 

 

Engagement

 

Pionierprojekte

 

Kakaobeschaffung

 

Sauberes Trinkwasser

 

Ausbildung für Kinder

 

Neue Schule

   Nährwertangaben  Zutaten Schweizer... mehr
N-hrwerte  Zutaten

 Nährwertangaben

 Zutaten

Schweizer Milchschokolade; Kakao: 30% mindestens

Energie 2262 kJ 542 kcal
Fett   34 g
davon ges. Fettsäuren   20 g
Kohlenhydrate   56 g
davon Zucker   55 g
Eiweiß   6,5 g
Salz   0,23 g

Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Milchzucker, Magermilchpulver, Emulgator (Sojalecithin), Gerstenmalzextrakt, Aroma.

Kann HaselnüsseMandeln und andere Schalenfrüchte enthalten.

Aufbewahrungshinweise

Vor Wärme geschützt und trocken lagern.

Hello Tütchen-Kalender Bei diesem witzigen Adventskalender öffnet man Tütchen statt Türchen.... mehr

Hello Tütchen-Kalender

Bei diesem witzigen Adventskalender öffnet man Tütchen statt Türchen. Die hängen schick, plakativ und gleichzeitig platzsparend an einem Kleiderbügel. Und mit ihnen viele freche HELLO Xmas Emotis und HELLO Mini Santas. Ein Highlight im Jugendzimmer und in der Studentenbude – denn für leckere Süßigkeiten ist man nie zu erwachsen. In den Tüten ist reichlich Platz für süße Kleinigkeiten, Gutscheine und mehr.

HELLO_T-tchenkalender

Sie brauchen:

  • Stabilen Kleiderbügel mit Steg
  • 24 braune Packpapiertütchen
  • 24 Clips
  • Schwarze Schnur
  • 24 Klebeetiketten aus dem Bastelbedarf oder schwarze Klebefolie zum Ausschneiden der Etiketten
  • Weißen Edding-Lackmarker
  • Klebstoff, doppelseitiges Klebeband
  • Etwas frisches Grün (z. B. Tannen-, Buchs- oder Olivenzweig)
  • Pinkfarbenes Geschenkband
  • Briefklemme
  • HELLO Weihnachtsköstlichkeiten

Und so funktionierts:

  • Alle Tüten etikettieren und mit Zahlen von 1 bis 24 beschriften. Anschließend nach Wunsch außen mit HELLO Xmas Emotis oder HELLO Mini Santas dekorieren, mit doppelseitigem Klebeband fixieren und die Tüten danach befüllen.
  • An alle 24 Clips eine – unterschiedlich lange – Schnur binden und an jede Tüte einen Clip klemmen. Nun alle Tüten mit den Schnüren an den Kleiderbügel knoten. Dabei darauf achten, dass die Tüten vom Gewicht und von den Längen gleichmäßig verteilt sind.
  • Abschließend mit der Briefklemme einen HELLO Mini Santa und den Zweig an den Steg des Kleiderbügels befestigen und mit Geschenkband verzieren. 

Viel Spaß wünscht Ihnen Ihr weihnachtliches Schafi-Shop Team

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