Lindt & Sprüngli Goldhase, 1kg

Lindt & Sprüngli Goldhase, 1kg
Dieser Artikel steht derzeit nicht zur Verfügung!
Benachrichtigen Sie mich, sobald der Artikel lieferbar ist.

Menge Stückpreis Grundpreis
bis 1 34,95 € *
statt 39,99 € * (12,6% gespart)
34,95 € * / 1 kg
ab 2 31,95 € * 31,95 € * / 1 kg
Inhalt: ab je 1 kg

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • 461033
  • 4000539671401
  • 6714
  • Enthält Milch, Soja, Gerste.
  • Kühl (<25°) und trocken lagern.
Ein echter Klassiker   Seit Jahrzehnten rühren die Maîtres Chocolatiers für den... mehr
"Lindt & Sprüngli Goldhase, 1kg"

Ein echter Klassiker

Osterhase

 

Seit Jahrzehnten rühren die Maîtres Chocolatiers für den Goldhasen feinstens vermahlene Kakaobohnen mit anderen erlesenen Zutaten in der berühmten Conche zu zartschmelzender Schokolade. Die noch flüssige Schokolade wird dann sofort in zwei Hälften der Hasenform gegossen. Nachdem die Formen sorgfältig zusammengesetzt sind, werden sie so lange vorsichtig gedreht und gewendet, bis sich die Schokolade gleichmäßig an den Außenseiten verteilt hat. Unter ständigem Drehen kühlt die Masse nun langsam ab. Dabei bildet die Kakaobutter feinste Kristalle und zieht sich leicht zusammen. So löst sich der Hase später einfach aus der Form. Das Geheimnis seiner vollkommenen Produktion liegt auch in der Zeit und Ruhe, die seiner Herstellung gewidmet wird.

Der Hase ist gefertigt aus feinster LINDT Milchschokolade, umwickelt mit Goldpapier und um den Hals hängt ihm ein zartes goldenes Glöckchen aus roten Band.

Dieses Produkt ist glutenfrei

Aufgrund der Vielzahl unserer Produkte verarbeiten wir auf den einzelnen Anlagen verschiedene Rezepte. Selbstverständlich werden diese bei Produktwechsel gründlich gespült. Trotzdem ist es nicht völlig auszuschließen, dass Spuren von Gluten in Produkte gelangen, obwohl diese Bestandteile in der Rezeptur nicht enthalten sind. Somit können wir leider für die Abwesenheit von Kleinstmengen an Gluten bei keinem unserer Produkte eine Garantie geben. Wir bitten Sie außerdem zu beachten, dass bei einigen Produkten Gerstenmalzextrakt in der Rezeptur enthalten ist. Der Glutengehalt dieser Produkte beträgt weniger als 20 ppm, was im Sinne des Codex Alimentarius als glutenfrei definiert ist.

Marke: Lindt
Produktgruppe: Schokolade
Füllmenge (Gewicht): 1000g
Süßes für groß und klein: Saisonartikel, Schokolade
Ursprungsland: EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft
Geschenkartikel: Ja

lindt_1

Herstellerkontakt: Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, Süsterfeldstr. 130, 52072 Aachen, Deutschland

Die Historie von Lindt

Die kleinen braunen Bohnen des Kakaobaums Theobroma cacao gehören zu den faszinierendsten Schätzen, die jemals entdeckt wurden. Die „Speise der Götter“, wie es im Griechischen heißt, eroberte die Welt und zog alle, ob Könige oder normale Bürger, Mediziner, Wissenschaftler oder Vertreter der Kirche, in ihren Bann.

Die Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli Aktiengesellschaft ist ein international tätiger Schweizer Schokoladenhersteller mit Sitz in Kilchberg (ZH) in der Schweiz. Die Ursprünge von Lindt & Sprüngli liegen in den beiden Schokolademanufakturen von Rudolf Sprüngli in Horgen und Rodolphe Lindt in Bern. Rudolf Sprüngli Junior übernahm die Firma seines Vaters 1891. Ein Jahr später wurde die Confiserie Sprüngli als eigenes Unternehmen ausgegliedert. 1899 baute Rudolf Sprüngli die Fabrik in Kilchberg und wandelte die Firma im selben Jahr in eine Aktiengesellschaft um. Die Chocolat Sprüngli AG übernahm bald darauf die Berner Schokoladenmanufaktur von Rodolphe Lindt mitsamt dem Patent für dessen Conchierverfahren. Die Aktiengesellschaft Vereinigte Berner und Zürcher Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli war geboren. Lindt & Sprüngli stellt neben einer Vielzahl von verschiedensten Tafelschokoladen auch Pralinen her. Dazu kommen saisonale Produkte wie Weihnachtsmänner oder Osterartikel. Zunehmende Bedeutung erhalten Schokoladentafeln mit hohen Kakaoanteilen (> 60 Prozent) oder exotischen Zutaten wie Pfeffer oder zerkleinerten Chilischoten.

Rodolphe Lindt

So auch Rodolphe Lindt, den 24jährigen Meister-Confiseur und Sohn eines Apothekers. Im Jahr 1879 kaufte er nahe bei Bern zwei durch Feuer zerstörte Fabriken und einige veraltete Maschinen. Er wollte Schokolade herstellen, wie es sie bisher noch nicht gab. Damals war Schokolade eine bröckelige Substanz mit einer rauen Oberfläche, die von Hand gepresst wurde.

Sein Bruder August, ebenfalls Apotheker, war der Meinung, dass die mit dem Zucker kristallisierte Feuchtigkeit der Schokolademasse während der Verarbeitung extrahiert werden müsste. Und warum nicht gleich auch Kakaobutter beimengen, um die herkömmliche Konsistenz der Schokolademasse weicher zu machen?

Die Substanz, die entstand, als Rodolphe Lindt drei Tage und Nächte ununterbrochen rührte, unterschied sich stark von der herkömmlichen Schokolademasse. Die dunkle, samtige Masse hatte einen matten Glanz, war leicht zu formen und zerschmolz vollständig auf der Zunge. Diese neuartige Schokolade konnte ihr ganzes Aroma entwickeln. Sie war einzigartig und weit besser als ihre Vorgänger. Lindt nannte sie „Chocolat Fondant“, wörtlich „schmelzende Schokolade“.

So entstand 1879 der Welt erste Schokolade mit zartem, feinem Schmelz. War diese Entdeckung Zufall? Dauerte die experimentelle Phase eigentlich länger, als es die Legende besagt? Oder war es so, wie es eine andere Version der Firmengeschichte will, dass Lindt vergaß, das Rührgerät am fraglichen Wochenende abzustellen? Natürlich können wir unmöglich alle Details der Ereignisse, die vor über 130 Jahren stattfanden, bestätigen.

Unbestritten ist jedoch, dass das Conchieren, Lindts revolutionäre Entdeckung, entscheidend zum internationalen Ruf der Schweizer und LINDT Schokolade beitrug.

Die wesentlichen Erfindungen von Rodolphe Lindt: die Conche sowie deren Prozess, das stundenlange Rühren der Schokolademasse - und die Zugabe von Kakaobutter, während sich die Masse beim Conchieren durch ständiges Rühren erwärmt. Außerdem verschiedenste Sorten von Kakaobohnen in bestimmten Mischungsverhältnissen.

Warum LINDT Schokolade so speziell ist? Köstliche Schokolade rührt nicht nur von den langen Stunden des Conchierens her - für die exklusiven LINDT Schokoladen braucht es auch wahren Pioniergeist, Leidenschaft, Sorgfalt, Können und Fachwissen.

Die Geschichte des Kakao

Cacoa, die Bezeichnung der Samen der Kakaofrucht, der Kakaobohnen, geht aber viel weiter zurück bis auf die Olmeken, eine der frühesten mittelamerikanischen Hochkulturen, die vor rund 3000 Jahren in Mexiko angesiedelt waren. Das feuchte, warme Klima war dort ideal für das Gedeihen des empfindlichen Kakaobaumes.

Die Mayas, die sich einige Jahrhunderte nach dem Untergang der Olmeken im südlichen Mexiko niederliessen, erfanden ein bitteres und stark gewürztes Getränk, das aus Kakaobohnen zubereitet wurde und anlässlich heiliger Rituale von Priestern, Königen und Adeligen geopfert und getrunken wurde. Aber auch die Zivilisation der Mayas nahm ein bis heute rätselhaftes Ende und es folgten um das Jahr 900 n.Chr. die Tolteken und dann die Azteken. Diese übernahmen die Tradition des heiligen Getränks, das sie „Xocoatl“ nannten (xoco = herb; atl = Wasser). Für die Azteken war der bitterwürzige Trank Quelle der Weisheit und Energie, Aphrodisiakum und lindernder Balsam. Der wertvolle Kakao diente aber zu dieser Zeit auch als Zahlungsmittel und wurde gleichzeitig den Göttern als Opfergabe dargeboten.

Der erste Europäer, der mit Kakao in Kontakt kam, war Christoph Kolumbus. Im Jahr 1502, auf seiner vierten Reise, kostete er das bittere Getränk - und fand es ganz und gar nicht nach seinem Geschmack: zu bitter, zu scharf. Erst Jahre später, nämlich 1528, brachte der spanische Konquistador Hernado Cortez das braune Gold und das Rezept für den exotischen Trank nach Spanien. Hier fügte man dem kraftspendenden, neuartigen Getränk, das die Spanier „chocolate“ nannten, Zucker und weitere Ingredienzen zu und so avancierte es bald zu einer modischen Köstlichkeit, die rund ein Jahrhundert lang am spanischen Hof mit Begeisterung konsumiert wurde. Erst 1615, als die spanische Prinzessin Anna mit dem französischen König Ludwig XIII verheiratet wurde, gelangte das exklusive Getränk nach Frankreich und verbreitete sich von dort aus über alle Königshöfe in die edelsten Gesellschaftsstufen Europas. Und bis zum Anbruch der industriellen Revolution blieb der Schokoladegenuss - damals noch immer in Form von heisser Trinkschokolade - den Wohlhabenden vorbehalten. 

lindt_2

Dann kam die Zeit der Schokolade-Pioniere, die in Italien, Belgien, Deutschland, Holland und natürlich auch in der Schweiz und in anderen Ländern, ihre ambiziösen Visionen, ihr Genie und ihr Können umsetzten, um mit verschiedenen Techniken und Rezepturen aus dem beliebten Getränk feste Schokolade zu machen, die nach und nach allen Bürgern zugänglich sein sollte. So haben viele dazu beigetragen, die modernere Schokoladegeschichte massgeblich zu bereichern und zu prägen, aber die bahnbrechendste aller Innovationen war wohl das Chonchierverfahren, das der Schweizer Rodolphe Lindt 1879 erfunden hat und dank welchem die damals noch brüchig-sandige und etwas bittere Masse im Mund zum Schmelzen kam, und den Schokolade-Genuss damit erst richtig perfekt machte. 

Die Herstellung der Lindt-Schokolade

Die Verarbeitung von Kakaobohnen zu edler Schokolade erfordert Fachwissen, Leidenschaft und Kunstfertigkeit. Dies beginnt schon im tropischen Regenwald und endet in der LINDT Schokoladen-Fabrik, wo leidenschaftliche Maîtres Chocolatiers mit liebevoller Aufmerksamkeit daraus Kreationen wie glänzend dunkle Schokoladentafeln, mild schmelzende Vollmilchschokolade oder Meisterstücke in Form von Pralinés und andere Köstlichkeiten schaffen.

Der Prozess der Schokoladeherstellung erfolgt in drei Etappen:

Etappe 1: Kultur und Ernte

Zunächst bauen Farmer Kakaobohnen an: LINDT verwendet großteils hochwertige Edelkakaos - Criollo und Trinitario - aus ausgewählten Regionen in Süd- und Zentralamerika und aus Westafrika. 

Diese Edelkakaobohnen machen weniger als 5% der Welternte aus, sind daher nicht nur wegen ihres wunderbaren Aromas teurer, sondern auch, weil Farmer, die diese für LINDTs Qualitätsanspruch wichtigen Kakaos kultivieren, im Sinne fairen Handels ein höheres Einkommen erhalten. Der ebenfalls von LINDT verwendete Konsumkakao kommt hauptsächlich aus Ghana, wo einer der besten Forasteros wächst. 

Kakao wird von Hand geerntet, fermentiert und getrocknet. Das ist ein arbeitsintensiver Prozess, der vor Ort erfolgt.

Wenn Kakaobäume das Stadium der Reife erreicht haben, produzieren sie das ganze Jahr über weiße oder rosafarbene fünfblättrige Blüten sowie Früchte, die Kakaoschoten, die direkt am Stamm ansetzen. Dieses Phänomen, genannt Stammblütigkeit, unterscheidet den Kakaobaum meist von Pflanzen, deren Blüten und Früchte auf den Spitzen der äußersten Zweige sitzen.

Ein geschickter und flotter Arbeiter kann ungefähr 500 Schoten in der Stunde öffnen! Für Kakao gibt es keine Erntemaschinen - die Farmer verwenden kurze Klingen, die auf langen Stangen montiert sind, um auch die höchsten Früchte zu erreichen. Die Schalen der Schoten werden mit Macheten geöffnet, um die von Fruchtfleisch umgebenen Kakaobohnen herauszuschälen. 

Im nächsten Schritt werden die Bohnen in großen Boxen gelagert, oder aufgehäuft und mit Bananenblättern abgedeckt. Während der nächsten 3-7 Tage werden die Bohnen fermentiert. Dabei heizt sich das Fruchtfleisch um die Bohnen herum auf, aktiviert Enzyme und schafft Verbindungen, die den Bohnen ihr Schokoladearoma verleihen - wobei sie ca. 50% ihres Gewichts verlieren. Die Fermentierung ist abgeschlossen, wenn die Bohnen tiefdunkelbraun geworden sind. 

Etappe 2: Auswahl und Überprüfung der Bohnen lindt_3

Nach der Ernte und Fermentierung werden die Kakaobohnen in ihre Bestimmungsländer verschifft, wo sie weiter verarbeitet werden. 

Bevor die von Lindt & Sprüngli ausgewählten Kakao-Varietäten schließlich zu edler LINDT Schokolade verarbeitet werden, müssen sie kritische Qualitätskontrollen durchlaufen. In zahlreichen hausinternen Labortests wird überprüft, ob die Waren in perfektem Zustand sind und sie den langen Transport unbeschädigt überstanden haben.

Etappe 3: Verarbeitung der Schokolade

Nach Ankunft der Kakaobohnen werden diese gereinigt und von ihren Schalen getrennt. Diese sogenannten Kakao-Nibs werden bei LINDT sorgfältig nach hausinternen Verfahren geröstet. Dieses Verfahren ist auch wichtig für die Ausbildung der ersten delikaten Aromen. Danach werden sie in Spezialmühlen gebrochen und fein gemahlen, bis flüssige Kakaomasse entsteht. Sie ist die wichtigste Zutat - die Basis - für die Herstellung von Schokolade. Danach kann die Schokoladeherstellung mit dem Vermischen der anderen drei Grundzutaten (Kakaobutter, Zucker, Milch) mit der Kakaomasse beginnen.

Danach wird die Mischung durch Stahlwalzen, die die kleinen Kakao- und Zuckerpartikel in mikroskopisch kleine Teilchen reduzieren, verfeinert. Das nachfolgende Conchieren dauert je nach Rezeptur mehrere Stunden. In der Conche wird die Schokolade geknetet und verrührt, außerdem werden Kakaobutter und Lecithin (ein Emulgator auf Soja-Basis) hinzugefügt. Das Conchieren wurde 1879 von Rodolphe Lindt erfunden. Das war für die damalige Welt der Schokolade ein revolutionärer Prozess. Unter zusätzlicher Zugabe von Kakaobutter wird Kakaomasse stundenlang in einer länglichen Conche gerührt, so dass die Schokolade “gelüftet” wird und die bitter-sauren Aromen nach und nach entweichen. 

Das ständige Rühren hat auch eine homogenisierende Wirkung: Dabei bildet sich eine hauchdünne Schicht Kakaobutter um jeden der kleinsten Partikel. Das Resultat ist samtig weiche Schokolade mit harmonischem Geschmack. Für ein perfektes Aussehen muss die Schokolade temperiert, d.h. erwärmt, abgekühlt und wieder erwärmt werden. Durch das Temperieren bekommt die Schokolade einen samtigen Glanz, einen matten Schimmer und gute Bruchfestigkeit. Schließlich wird die Schokolade in Tafeln geformt oder in andere Produkte gegossen und für den Handel verpackt.

Lindt Pralinés

Pralinés sind die höchste Schöpfung aus der Küche der Maîtres Chocolatiers. Wenn die begehrenswerten Köstlichkeiten entstehen, ist viel handwerkliches Geschick im Spiel, in dem Liebe und Leidenschaft zum Ausdruck kommen. So besitzen die kleinen Meisterstücke eine magische Anziehungskraft, welche den Genießer immer wieder aufs Neue verlockt.

lindt_4Eine wahrhaft köstliche Geschichte

Das 17. Jahrhundert gilt als das Geburtsjahr der Pralinés. Der Legende nach wurde das erste Dessert, das Mandeln mit flüssigem Zucker kombinierte, am Hof des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. geschaffen. Diese Köstlichkeit kreierte der Chefkoch des französischen Feldmarschalls Comte du Plessis Praslin.

Dieser entschloss sich dazu, die Erfindung zu Ehren des Feldmarschalls „Praslines” zu nennen. Diese gleichnamige Köstlichkeit wurde vom Feldmarschall genutzt, um die Damen des königlichen Hofs, wie auch diplomatische Gesandte gnädig zu stimmen.

Es verging jedoch noch einige Zeit, bis den edlen Schokolade-Pralinés ihre heutige Form verliehen wurde. Erst 1879, als Rodolphe Lindt mit dem Conchierverfahren die Schokoladeherstellung entscheidend verbesserte, konnte man den delikaten Glanz der heutigen Pralinés erzeugen.

Wie ein gutes Menü lebt eine Pralinés-Mischung von der Vielfalt und der Abwechslung sowie der Freude am Probieren. Mit Hilfe der Fantasie und des Einfallsreichtums der Maîtres Chocolatiers entstehen jederzeit neue schokoladige Kunstwerke mit interessanten Rezepturen, Formen und fantasievollen Dekoren. Anspruchsvolle Genießer danken es ihnen und öffnen in ihren Mußestunden immer wieder gerne eine Schachtel Lindt Pralinés, um sich von ihnen überraschen zu lassen. 

Klassisch

Die Mischung „Pralinés Hochfein“ zählt zu den traditionellen Angeboten aus dem Hause Lindt und bietet eine außergewöhnliche Vielfalt beliebter Spezialitäten wie Gianduja, Marc de Champagne und Nuss-Krokant. Etwas leichter und kleiner sind die „Mini-Pralinés“: Je kleiner, desto öfter.

Nachhaltigkeit

Kakao ist die wichtigste Basis für Premium-Schokolade und die Herstellung in ihrer wundervollen Vielfalt die Leidenschaft der Maîtres Chocolatiers. Beste Qualität entsteht aber nur dort, wo Mensch und Natur harmonisch zusammenwirken. Deshalb investiert Lindt in den Erhalt der Umwelt und die Verbesserung der Lebensstandards der Kakaobauern - nur so kann auch Verantwortung für die Zukunft übernommen werden.

Wir engagieren uns aus Überzeugung in den folgenden Bereichen im Sinne einer nachhaltigen Ausrichtung all unseres Handelns:

 

 

Engagement

 

Pionierprojekte

 

Kakaobeschaffung

 

Sauberes Trinkwasser

 

Ausbildung für Kinder

 

Neue Schule

   Nährwertangaben Zutaten   ... mehr
N-hrwerte  Zutaten

 Nährwertangaben

Zutaten 

 
Nährwertinformation pro 100 g  
Energie 2277 kJ 545 kcal
Fett   32 g
davon ges. Fettsäuren   20 g
Kohlenhydrate   56 g
davon Zucker   55 g
Eiweiß   7,4 g
Salz   0,20 g
 

Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Milchzucker, Magermilchpulver, Emulgator (Sojalecithin), Gerstenmalzextrakt, Aroma Vanillin. Kann Haselnüsse und andere Schalenfrüchte enthalten.

Aufbewahrungshinweise

Vor Wärme geschützt und trocken lagern.

Ostern - Diese Fakten sollten Sie kennen Warum wird Ostern gefeiert? Ostern ist das... mehr

Ostern - Diese Fakten sollten Sie kennenOstereier

Warum wird Ostern gefeiert?

Ostern ist das wichtigste Fest der Christen. Sie feiern die Auferstehung Jesu drei Tage nach seiner Kreuzigung. Die Feierlichkeiten beginnen schon am Palmsonntag, dem Sonntag vor Ostern. Jesus zieht der Bibel nach an diesem Tag in Jerusalem ein. Die Gläubigen am Straßenrand legen Palmblätter auf den Boden, damit Jesus auf seinem Esel nicht durch den Staub reiten muss. Gleichzeitig beginnt am Palmsonntag für die Christen auch die Karwoche. "Kar" ist althochdeutsch und bedeutet "Trauer" oder "Klage". In dieser Woche soll der Fokus auf Stille und Besinnung liegen. Die Karwoche endet am Karsamstag, der oft fälschlicherweise Ostersamstag genannt wird.

Warum wir in Deutschland "Ostern" sagen, ist bis heute ungeklärt. Häufig wird vermutet, dass das althochdeutsche Wort "eostarun" für "Morgenröte" etwas damit zu tun hat. In anderen Ländern lehnen sich die Namen der Feiertage oft an das jüdische Pessach-Fest an, das zur Zeit der Kreuzigung stattfindet.

Warum ist Ostern nie am selben Wochenende?

Wichtig für die Berechnung ist der erste Frühlingsvollmond. Der erste Sonntag danach ist immer Ostersonntag. Seit 325 wird so das Datum des Osterwochenendes berechnet, nachdem das Konzil von Nicäa es so festgelegt hatte.

Was an welchem Feiertag passiert

Gründonnerstag: Die christliche Kirche gedenkt an diesem Tag des letzten Abendmahls. Jesus versammelt seine Jünger zum Abendessen und wäscht ihnen die Füße, als Zeichen der Hingabe und Dienstbereitschaft. Der Name Gründonnerstag hat übrigens nichts mit der Farbe Grün zu tun, sondern kommt wahrscheinlich von dem althochdeutschen "Grunen" und bedeutet "Weinen".

Karfreitag: An Karfreitag wird Jesus von Pontius Pilatus zum Tod am Kreuz verurteilt. Damals ist das eine gebräuchliche Hinrichtungsmethode. Noch am selben Tag findet die Kreuzigung statt. Das Holzkreuz trägt Jesus selbst zum Hinrichtungsort Golgatha.

Ob handbemahlt oder besprüht - bunte Ostereier haben Tradition.Quelle: dpa

Karsamstag: Der letzte Tag der Karwoche - und der Fastenzeit. In der Nacht von Samstag auf Sonntag findet die Osternacht statt, in der die Gemeinden die Auferstehung Jesu erwarten und feiern. Übliche Bräuche sind Osterfeuer, Osterkerzen oder ein Osterlamm. 

Ostersonntag: Drei Tage nach der Kreuzigung feiern die Christen die Auferstehung Jesu von den Toten. Der Bibel nach besucht eine Frau an diesem Tag die Grabstätte Jesu und findet sie leer vor. Die Jünger glauben, dass Jesus auferstanden sein muss.

Ostermontag: Am Tag nach der Auferstehung soll sich Jesus laut Lukasevangelium zwei Jüngern auf ihrem Weg nach Emmaus angeschlossen haben. Es dauert einige Zeit, bis sie merken, dass es der auferstandene Jesus ist. Heute ist es der letzte Tag der sogenannten Ostermärsche.

Die ersten Ostermärsche gab es übrigens vor 60 Jahren in London. Seitdem finden jährlich Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen statt, um gegen Kriege und Atomwaffen zu protestieren.

Osterhasen

 

Tanzverbot und Maultaschen

Am Karfreitag herrscht Tanzverbot. Ja wirklich. Das ist nicht so gemeint wie im Hollywood-Streifen "Footloose", wo Tanzen verboten ist. Stattdessen ist es eher ein Vergnügungs-Verbot. Viele öffentliche Veranstaltungen sind untersagt - dazu gehören auch Sportveranstaltungen. Seit Jahren gibt es Debatten um die Sinnhaftigkeit dieser sogenannten "stillen Feiertage". In Umfragen sprechen sich die meisten Deutschen jedoch mehrheitlich für das Tanzverbot aus.

Es gibt noch eine weitere Besonderheit des Osterwochenendes. Bis Ostersonntag fallen die Feiertage nämlich noch in die Fastenzeit. Die Mönche im Kloster Maulbronn erfanden deshalb der Legende nach zu Zeiten des 30-jährigen Krieges eine Speise, die heute im Volksmund "Herrgottsbescheißerle" heißt. Weil sie nicht auf Fleisch verzichten wollten, packten die Mönche klein gehacktes Fleisch zusammen mit Kräutern oder Spinat in Teigtaschen - fertig war die Maultasche. Die Mönche glaubten, dass die Sünde auf diese Art ungeahndet blieb, weil man den fleischigen Inhalt der Teigtaschen von außen nicht erkennen konnte. Auch heute noch werden in schwäbischen Familien am Osterwochenende gerne Maultaschen serviert.

Warum kommt der Osterhase - wozu die ganzen Eier?

Zu Anfang muss eines klargestellt werden: Mit den Osterhasen sind meistens Kaninchen gemeint. Die Mehrzahl der Deko-Objekte sind den kleineren Tieren nachempfunden. Warum der Osterhase die Eier bringt, hat mit der Symbolik zu tun. Hasen gelten als sehr fruchtbar und außerdem als Boten des Frühlings. Das erste Mal taucht der Begriff Osterhase im 17. Jahrhundert auf. Die Sache mit den Eiern entstand auch wegen deren Bedeutung. Sie gelten als Symbol für Fruchtbarkeit und neues Leben - passend zur Auferstehung. Dass es zu Ostern Eier gibt, hatte früher auch einen ganz pragmatischen Sinn. Während der Fastenzeit hatten sich viele angesammelt.

Osterhase und -Ei kommen gut an. Ihre Schokoversionen verkaufen sich sogar besser als die der Weihnachtsmänner. Das Osterhasenpostamt der Deutschen Post hat zudem dieses Jahr 37.000 Biefe aus aller Welt erhalten - so viele wie noch nie. Fragen, Wünsche, Bilder oder Gebasteltes - seit 1982 können Kinder an den Osterhasen scheiben. Die Deutsche Post kennt auch die Adresse des Osterhasen: Am Waldrand 12, 27404 Ostereistedt.

Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Lindt & Sprüngli Goldhase, 1kg"
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Zuletzt angesehen