Peters Advent Calendar "Advents Time Machine"- 300g non-alcoholic chocolates

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RRP: €19.90 *
€18.95 *
Content: 0.3 kg (€63.17 * / 1 kg)

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  • May contain traces of egg, nuts and sesame.
  • Recommended storage temperature: 16°C to 18°C.
An extraordinary time travel through Advent... Advent has never been so exciting: The... more
Product information "Peters Advent Calendar "Advents Time Machine"- 300g non-alcoholic chocolates"

Truffle boards with Christmas decorations

An extraordinary time travel through Advent...

Advent has never been so exciting:

The time machine is already ready and waiting for the passengers...! A journey for 24 days that brings us closer to Christmas every day in an exciting way. Travellers must find the right symbols on the right day to open the door to the chocolates. A variety of crunchy dreams, chocolate cream, walnut marzipan, nougat brittle, leaf brittle and almond slivers are waiting to be invented. Each chocolate variety hides four times in your calendar.

This incredibly unusual Advent calendar "Advents-Zeitmaschine" is filled with the finest, alcohol-free chocolates from PETERS.

The following chocolates await you in this Advent calendar:

And that's not all:

Bring the Advent time machine to life with the SchokoWelt app on your smartphone or tablet. Suddenly the clock on the calendar shows the current time. Gears turn and the praline of the respective day presents itself with an explanation. The SchokoWelt App is available for all Apple products in the App Store and for Android in the Playstore.

12 different truffle tablets

  • crispy dream
  • Chocolate cream
  • Walnut Marzipan
  • Nougat Brittle
  • leaf brittle
  • almond slivers

 

 

 

 

brand: Peters
product group: advent Calendar, chocolate, pralines, Sweets
Filling quantity (weight): 300g
Dimensions HxWxD (circa): 215x170x170 mm
Sweets for adults and kids: advent Calendar, chocolate, Pralinés, seasonal items
Made in: EU (Germany)
country of origin: EU / non-EU Agriculture
Gifts: Yes

Hersteller: Peters GmbH, Hansastraße 11, 59557 Lippstadt

Pralinenmanufaktur in 3. Generation

Seit über 80 Jahren lebt PETERS das Konditor Handwerk als Traditionsbetrieb. Opa Franz Peters startete mit einer Eisdiele, die später in dem renommiertesten Café der Stadt mündete. Der überaus tüchtige wie charmante Norbert absolvierte hier seine Konditorlehre und verliebte sich in die hübsche Tochter des Chefs. Sein Können und natürlich sein charismatisches Wesen überzeugten Bärbel Peters zum „Ja-Wort“. Die Übernahme des Cafés ließ nicht lange auf sich warten. Parallel dazu folgte Norbert Frochte-Peters seiner Passion: Der Pralinenmanufaktur.

Peters 1936 das Gründungsjahr

1936 - das Gründungsjahr

Franz Peters gründet im Jahre 1936 als Konditormeister seine erste Eisdiele in Lippstadt. In den Wintermonaten wurde sie zum Café umfunktioniert. Seine Frau Henny Peters unterstützt ihn nach Leibeskräften. Als Franz während des Krieges in Gefangenschaft gerät leitet Henny das Café 7 Jahre lang alleine. Hennys Tortenkreationen setzen sich durch und es entwickelt sich zum 1. Café am Platz.

1966 - verliebt, verlobt, verheiratet!

Immer läuft sie durch die Backstube! Bärbel, die hübsche Tochter des Chefs. Man begehrt, was man sieht. So passiert es dann auch. Norbert ist ein würdiger Nachfolger in Franz Peters Augen und so hat er seine vollste Unterstützung. Es dauert ein bisschen, aber schließlich kann er Bärbels Herz gewinnen und sie heiraten. Genau wie Henny steht sie Norbert stets helfend im Café und Laden zur Seite.

1966 Bärbel

1967 Generationsplanung

1967 - Generationsplanung

Christian erblickt das Licht der Welt. Seine Begeisterung für das Handwerk zeigt sich schon früh. Nur knappe 11 Monate später folgt seine Schwester Dorothée.

1975

Die Leidenschaft zur Schokolade und der höchsten Konditorenkunst, der Pralinenmanufaktur, zieht Norbert in seinen Bann und es entsteht die erste eigene Pralinenherstellung. Anfangs werden kleine Confiserien mit Frischepralinen beliefert. Auch hier strebt Norbert ambitioniert nach größeren Kunden. Die Confiserie Most wird erster Großkunde. Lufthansa und andere folgen.

1977 - Geschäftsübernahme

Die Qualität des Hauses Peters spricht sich rum. Norbert übernimmt als Schwiegersohn die Leitung des Café Peters, renoviert und vergrößert es. Schon bald wird dem Café Peters die goldene Kaffeetasse verliehen. Eine Auszeichnung, die einem Michelin-Stern ähnelt.

 1977 Geschäftsübernahme
 1993 Frischer Wind  

1993 - Frischer Wind

Matthias Meier absolviert zusammen mit Christian Frochte-Peters die Ausbildung zum Betriebswirt des Handwerks bei der Handwerkskammer Münster. 1994 wird Matthias Meier Produktionsleiter der Peters GmbH.

Als Sohn eines Fleischermeisters, gelernter Koch und Konditormeister, bringt Matthias Meier hervorragende Fähigkeiten mit, um an neuen innovativen Pralinen zu arbeiten. Die Belohnung lässt nicht lange auf sich warten und er gewinnt in der Folge über 40 Awards in England beim Chocolate Tasting Club und weitere Auszeichnungen beim PralinenClub Deutschland und ein Ende ist nicht in Sicht...

1996 - Verstärkung kommt

Nach ihrem internationalen Betriebswirtschaftsstudium und auswärtiger Lehrzeit übernimmt Tochter Dorothée mit ihrem Vater zusammen die Geschäftsführung und baut den Export aus.

v.l.: Bärbel Frochte-Peters, Norbert Frochte-Peters, Dorothée Frochte-Peters

 1996 Verstärkung kommt
 2003 Zuwachs  

2003 - Zuwachs

Nachdem Christian erfolgreich mehrere Jahre als Konditormeister und Konditor des Handwerks das Stammhaus zusammen mit Bärbel geleitet hat, übernimmt er als angehender Nachfolger für Norbert die Geschäftsführung bei der Peters GmbH.

  Pecareé Trüffel-Täfelchen

Pecarée ® sprich: ['Pe:ka're:] steht für Peters Carrée – das feine Trüffeltäfelchen. Weiße Schokolade, Vollmilch oder ein herber Überzug? Welche Variante bevorzugen Sie, um sich und andere mit einem exklusiven Genuss zu verwöhnen? Die leckeren Pecarée ® in der attraktiven Metall-Verpackung und einer eleganten Banderole sind nicht nur ein Hingucker. Selbst mit verbundenen Augen merkt man sofort, dass hier Konditormeister am Werk waren, die etwas von Schokolade und Aromen verstehen. Diese Täfelchen sind nicht nur extravagant und extrem verführerisch, sondern gleichermaßen ist die Geschmacksvielfalt so umfangreich, dass jeder Genießer, der Schokolade liebt, daran nicht vorbeikommt. Mit Cassis und Marc de Champagne in weißer Schokolade schmecken unsere Pecarée ® erfrischend und zart zugleich. Für den vollen Genuss mit hohem Kakaoanteil hingegen bieten wir Ihnen verschiedene Sorten in feiner Zartbitter-Schokolade an. Wie für alle Produkte aus unserem Hause gilt auch für PETERS Pecarée ®: Besten Geschmack erreicht man durch hochwertige Zutaten und schonend professionelle Verarbeitung.

2008 - Patentanmeldung

Norbert Frochte-Peters entwickelt die Pecarée®. Feinste Trüffelfüllungen werden umhüllt von einer hauchdünnen Schale. Das Herstellungsverfahren wird patentiert, die Wortmarke und das Design umfangreich geschützt. Peters Produkte werden derzeit weltweit in 31 Ländern vertrieben. Dank seines innovativen Sortiments schaffte Peters es auch in schwierigen Zeiten weiterhin zu wachsen.

 2008 Patentanmeldung Pecarée
 2011 neuer Flagship store eröffnet

... eröffnet der neue Flagship Store auf 200m². Hier glänzt nun das gesamte PETERS Sortiment. Zusätzlich zu den PETERS Pralinen und Gebäcken erwarten Sie hier auch exklusive Köstlichkeiten aus der Backstube.

Es erwartet Sie kein herrkömmlicher Werksverkauf, sondern ein hochmodernes, stilsicher eingerichtestes Pralinen-Fachgeschäft mit Beratung und verlockenden Angeboten.

2018 - Eröffnung der SchokoWelt

2018 schmiegt sich die SchokoWelt an. Die Schokoladen-Erlebniswelt lädt ein, um die Historie der Pralinenmanufaktur zu erkunden. Hier werden Besucher entführt in die Welt der Schokolade und Pralinen. Prall gefüllt mit Seminaren, Events, Vortragsreihen und Meet- & Taste-Erlebnissen wird man hier auf über 1.200 m² ganz und gar mit Genuss verführt.

 2018 Eröffnung der Schokowelt
nutrition information Ingredients Nutritional... mehr
N-values Ingredients_Chocolate_2

nutrition information

Ingredients


Energy 2394 kJ 572kcal
fat   38 g
of which total fatty acids   14 g
carbohydrates   46g
of which sugar   44g
albumen   8 g
salt   0,10 g

Sugar, MANDELS, cocoa butter, HASEL NUT kernels, cocoa mass, FULL MILK POWDER, WALNUT, BUTTER, WHITE MILL, EARTH NUT OIL partially hydrogenated, invert sugar syrup, emulsifier: Lecithins (sunflower, SOJA), PISTAZIEN, BUTTERREINFETT, MAGERMILK POWDER, natural vanilla aroma, Bourbon vanilla bean, SAHNEPULVER, caramel syrup, glucose syrup, salt, decor partly with colorants: Titanium dioxide, anthocyanins, riboflavin.

Dark chocolate cocoa: 60% minimum. Milk chocolate cocoa: 35% minimum.

storage instructions

Store in a cool and dry place! Recommended storage temperature: 16°C to 18°C.

Origin and history of the Advent calendar The development of the Advent calendar is... mehr

Origin and history of the Advent calendar

Advent calendar

The development of the Advent calendar is closely linked to the different traditions with which the Advent season was celebrated in the Protestant and Catholic churches: While it was usual in the Catholic Church to go to church for the morning Rorate Mass, the Advent devotions took place in the Protestant Church at home. For this reason, many Advent customs - including the Advent calendar - have developed in the Protestant family milieu. By the way, the Advent wreath also belongs to this, it also originates from the Protestant tradition.

The custom of counting the days until Christmas is documented, first by Johann Hinrich Wichern in 1838, who was director of a Protestant boys' rescue house in Hamburg ("Rauhes Haus zu Horn bei Hamburg"). During the daily common devotions, when they came together and sang Advent songs, he lit another candle in a large candlestick every day. From the 19th century onwards, Advent calendars of the kind we know today appeared, which made it possible to count the days by tearing them off or stripping them off. Probably the first printed Advent calendars were produced in 1908 by the publisher and priest's son Gerhard Lang from Maulbronn in Württemberg. This was a calendar for DIY - 24 calendar pictures had to be cut out beforehand and glued into the matching rectangles of a cardboard box. Advent calendar with doors to open appeared around 1920. The first of today's popular chocolate-filled Advent calendars came onto the market in 1958.

Advent calendar_selfmade

Different types and structure

As a rule, Advent calendars have 24 doors, one of which is open from 1 to 24 December. But there are also liturgical Advent calendars which begin with the 1st Advent and have doors until the 6th January (apparition of the Lord). They also have four additional doors for the Advent Sundays. In general, there are many different variants of Advent calendars, which are equipped with different motifs and fillings.

In addition to calendars in paper form or in the form of ribbons on which 24 gifts are hung, there are other forms: In Scandinavia, for example, it is common to light an Advent candle. It is equipped with a 24-stroke scale that is burned down a bit more every day. Another popular custom is to use a building (e.g. the town hall) and its illuminated windows as oversized calendars.

There are now Advent calendars on the Internet or in digital form as apps or messages on the smartphone or in the form of daily e-mails.

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